Über mich

Es hat eine Weile gedauert, bis ich verstanden habe, wie wichtig es ist, sich selbst Raum zu geben – Raum für Ruhe, für Heilung, für den Atem und vor allem aber, für sich selbst.

2018, nach mehreren nervlichen Zusammenbrüchen, fand ich diesen Raum zum ersten Mal: auf meiner Yogamatte.

Yoga war für mich mehr als die reine Bewegung oder Atemübung. Es war ein Ankommen. Eine innere Haltung. Eine neue Verbindung mit mir selbst.

2022 habe ich meine 200h-Ausbildung bei Spirit Yoga Berlin abgeschlossen – kurz danach nahm ich mir ein Jahr Auszeit, um mich um meine psychische Gesundheit zu kümmern. Ich suchte Unterstützung, fand Halt – und heute darf ich genau diesen Weg weitergehen.

Mit Yoga möchte ich Menschen begleiten, die sich mehr Stabilität, mehr Leichtigkeit und mehr Selbstfürsorge in ihrem Leben wünschen.
Ich unterrichte ruhig, klar und liebevoll – ohne Leistungsdruck, dafür mit echter Verbindung.
Für mich ist Yoga ein Lebensgefühl, ein Weg zu mehr Mitgefühl, Dankbarkeit und innerer Stärke.

Aus dieser Erfahrung ist auch der Name AmoSol entstanden:
„amo“ – ich liebe, „sol“ – die Sonne.

Für mich steht AmoSol für Licht, Wärme, Verbindung – und für die leise Kraft, die in uns allen steckt.
Ich wünsche mir, dass Du durch meine Stunden wieder in Kontakt mit Deinem eigenen Licht kommst – und es zum Leuchten bringen darfst.

Ich freue mich, wenn ich Dich ein Stück auf Deinem Weg begleiten darf. 💛

  • The spirit in the soul is trying to break out Well this is your time, it's my time To illuminate cuz we were made to shine

    Drew McManus